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 Kostenloser Videokurs von Profis aus dem Rettungsdienst (Rettungssanitäter, Notärztin) erklärt:

Defibrillator Vergleichsseite

Durch Schweizer Berufsspezialisten aus der Notfall- und Rettungsmedizin

Durch Schweizer Berufsspezialisten aus der Notfall- und Rettungsmedizin

"Wie Sie in Ihrem Betrieb eine effiziente medizinische Notfallorganisation aufbauen"

OHNE teure Systeme und unzählige Schulungen von Ersthelfenden.

Defibrillator Vergleichsseite

Defibrillator Vergleichsseite

Durch Schweizer Berufsspezialisten aus der Notfall- und Rettungsmedizin

Defibrillatoren sind eine lebensrettende Investition.
Doch wenn man sich mit diesen Geräten nicht auskennt, ist es nicht einfach, sich im Dschungel der Geräte und Anbieter zurecht zu finden.

Aus diesem Grund haben wir es uns als Gruppe aus Profis aus der Notfallmedizin (Notärztin, Rettungssanitäter, Experten Notfall-, Anästhesie-, Intensivpflege) zur Aufgabe gemacht, hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Das mit folgenden Kapiteln:

✔︎ Faustformel-Geräteempfehlung
✔︎ Geräteübersicht der aus unserer Sicht sinnvollsten Geräte
✔︎ FAQ rund um die Anschaffung eines Defibrillators
✔︎ FAQ rund um die Platzierung eines Defibrillators
✔︎ FAQ zu (arbeits-) gesetzlichen Themen rund um Defis und Erster Hilfe

ZOLL AED Plus Defibrillator
AED Plus_Industrie_EDT_LR_2014_002.jpg

Defibrillatoren sind eine lebensrettende Investition.
Doch wenn man sich mit diesen Geräten nicht auskennt, ist es nicht einfach, sich im Dschungel der Geräte und Anbieter zurecht zu finden.

Aus diesem Grund haben wir es uns als Gruppe aus Profis aus der Notfallmedizin (Notärztin, Rettungssanitäter, Experten Notfall-, Anästhesie-, Intensivpflege) zur Aufgabe gemacht, hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Das mit folgenden Kapiteln:

✔︎ Faustformel-Geräteempfehlung
✔︎ Geräteübersicht der aus unserer Sicht sinnvollsten Geräte
✔︎ FAQ rund um die Anschaffung eines Defibrillators
✔︎ FAQ rund um die Platzierung eines Defibrillators
✔︎ FAQ zu (arbeits-) gesetzlichen Themen rund um Defis und Erster Hilfe

"Faustformel-Geräteempfehlung"

"Faustformel-Geräteempfehlung"

Ganz grob kann man die Welt der Defibrillatoren in zwei Lager einteilen: Geräte, die über keine WLAN-Verbindungsmöglichkeit verfügen und solche, die das tun. Doch was bringt eine WLAN-Verbindung? Wenn Sie uns fragen - in den meisten Fällen - nichts (ausser Mehrkosten).
Die Geräte übermitteln dann die Resultate ihrer Selbsttests via WLAN an eine Software, die Ihnen dann eine E-Mail schreibt, wenn Ihr Defibrillator zum Beispiel neue Batterien benötigt. Wenn Sie zum Beispiel eine Firma mit sehr vielen Standorten sind und Sie alleine für die Geräte verantwortlich sind, kann das eventuell Sinn machen.

Für alle anderen: Eine monatliche visuelle Kontrolle von ca. 30 Sekunden genügt und Sie wissen gleich viel. Wenn Sie also sowieso beim Gerät vorbeikommen, schauen Sie kurz, ob alles ok ist. Die Batterie auf grün (je nach Gerät bis zu 5 Jahre Haltbarkeit) und die Elektroden noch nicht abgelaufen (je nach Gerät auch bis 5 Jahre Haltbarkeit). Auch wenn das Gerät Mitte Monat den Batteriewechsel anzeigt und Sie erst Ende Monat kontrollieren, wäre das Gerät noch in der Lage, eine Reanimation zu unterstützen.

Zusätzlicher Vorteil: Sie nehmen das Gerät monatlich ganz kurz in die Hand, somit wäre im Ernstfall nicht alles Neuland für Sie.

Ganz grob kann man die Welt der Defibrillatoren in zwei Lager einteilen: Geräte, die über keine WLAN-Verbindungsmöglichkeit verfügen und solche, die das tun. Doch was bringt eine WLAN-Verbindung? Wenn Sie uns fragen - in den meisten Fällen - nichts (ausser Mehrkosten).
Die Geräte übermitteln dann die Resultate ihrer Selbsttests via WLAN an eine Software, die Ihnen dann eine E-Mail schreibt, wenn Ihr Defibrillator zum Beispiel neue Batterien benötigt. Wenn Sie zum Beispiel eine Firma mit sehr vielen Standorten sind und Sie alleine für die Geräte verantwortlich sind, kann das eventuell Sinn machen.

Für alle anderen: Eine monatliche visuelle Kontrolle von ca. 30 Sekunden genügt und Sie wissen gleich viel. Wenn Sie also sowieso beim Gerät vorbeikommen, schauen Sie kurz, ob alles ok ist. Die Batterie auf grün (je nach Gerät bis zu 5 Jahre Haltbarkeit) und die Elektroden noch nicht abgelaufen (je nach Gerät auch bis 5 Jahre Haltbarkeit). Auch wenn das Gerät Mitte Monat den Batteriewechsel anzeigt und Sie erst Ende Monat kontrollieren, wäre das Gerät noch in der Lage, eine Reanimation zu unterstützen.

Zusätzlicher Vorteil: Sie nehmen das Gerät monatlich ganz kurz in die Hand, somit wäre im Ernstfall nicht alles Neuland für Sie.

Geräteempfehlung für 99% der Fälle vom Profi

Geräteempfehlung vom Profi für 99% der Fälle

Aus unserer Sicht ist das Gerät der Wahl in 99% der Fälle der ZOLL AED Plus. Warum?

ZOLL ist ein hochqualitativer Hersteller und daher auch bei uns Berufsprofis gut vertreten: Die Rega fliegt mit den Profi-Monitoren von ZOLL, sowie auch viele (grosse) Rettungsdienste wie Bern, Zürich und Basel haben diese auf ihren Fahrzeugen.

Der ZOLL AED Plus gehört in der Anschaffung nicht zu den ganz günstigsten Geräten, die Differenz zu diesen ist aber klein. Was die Preis-Leistung angelangt und vor allem über die Jahre gesehen, haben wir bisher am Markt aber noch kein wirtschaftlicheres Gerät gesehen. Das aus folgenden Gründen:

Der ZOLL AED Plus ist der einzige uns bekannte Defibrillator, der mit handelsüblichen Lithium Batterien betrieben wird, wie man sie zum Beispiel aus Spiegelreflexkameras kennt. Diese erhält man sehr günstig bei Brack, Galaxus und anderen Grosshändlern und ist damit nicht auf den Spezial-Medizinalhandel und deren überteuerte Akkus angewiesen.
Bei einer Haltbarkeit der Batterien von 5 Jahren gehört der ZOLL AED Plus da zudem auch noch zu den Geräten mit dem absolut längsten Haltbarkeits-Intervall.

Das gilt auch für die Elektroden: Auch diese haben beim ZOLL AED Plus eine (sehr lange) Haltbarkeit von 5 Jahren.

Etwas anderes muss man bei Defibrillatoren nicht austauschen.

Zudem verfügen die ZOLL Geräte über ein Feedback der Herzdruckmassage und sagen einem, dass man z.b. tiefer oder schneller drücken soll. Das ist etwas, was die internationalen Reanimationsguidelines empfehlen, weil die Qualität der Herzdruckmassage tatsächlich einen signifikanten Einfluss auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von Betroffenen hat.

Summa summarum ist der ZOLL AED Plus somit unsere absolute Geräteempfehlung für 99% der Fälle. 

Aus unserer Sicht ist das Gerät der Wahl in 99% der Fälle der ZOLL AED Plus. Warum?

ZOLL ist ein hochqualitativer Hersteller und daher auch bei uns Berufsprofis gut vertreten: Die Rega fliegt mit den Profi-Monitoren von ZOLL, sowie auch viele (grosse) Rettungsdienste wie Bern, Zürich und Basel haben diese auf ihren Fahrzeugen.

Der ZOLL AED Plus gehört in der Anschaffung nicht zu den ganz günstigsten Geräten, die Differenz zu diesen ist aber klein. Was die Preis-Leistung angelangt und vor allem über die Jahre gesehen, haben wir bisher am Markt aber noch kein wirtschaftlicheres Gerät gesehen. Das aus folgenden Gründen:

Der ZOLL AED Plus ist der einzige uns bekannte Defibrillator, der mit handelsüblichen Lithium Batterien betrieben wird, wie man sie zum Beispiel aus Spiegelreflexkameras kennt. Diese erhält man sehr günstig bei Brack, Galaxus und anderen Grosshändlern und ist damit nicht auf den Spezial-Medizinalhandel und deren überteuerte Akkus angewiesen.
Bei einer Haltbarkeit der Batterien von 5 Jahren gehört der ZOLL AED Plus da zudem auch noch zu den Geräten mit dem absolut längsten Haltbarkeits-Intervall.

Das gilt auch für die Elektroden: Auch diese haben beim ZOLL AED Plus eine (sehr lange) Haltbarkeit von 5 Jahren.

Etwas anderes muss man bei Defibrillatoren nicht austauschen.

Zudem verfügen die ZOLL Geräte über ein Feedback der Herzdruckmassage und sagen einem, dass man z.b. tiefer oder schneller drücken soll. Das ist etwas, was die internationalen Reanimationsguidelines empfehlen, weil die Qualität der Herzdruckmassage tatsächlich einen signifikanten Einfluss auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von Betroffenen hat.

Summa summarum ist der ZOLL AED Plus somit unsere absolute Geräteempfehlung für 99% der Fälle. 

Geräteempfehlung für das restliche 1%

Geräteempfehlung für das restliche 1%

Wenn bei Ihnen die Umstände so sind, dass Sie den Eindruck haben, dass eine WLAN-Verbindung für Sie Sinn macht, dann empfehlen wir Ihnen tendenziell den Lifepak CR2.

Das gerät ist zwar teurer in der Anschaffung als andere WLAN-fähige Geräte wie z.B. der ZOLL AED 3, dafür ist die Lizenz für die Überwachungssoftware in der Basisversion kostenlos. Bei allen anderen Geräten kostet diese, vielleicht noch nicht ab dem ersten Jahr (aber definitiv später), zusätzlich.

Lifepak ist bei uns Berufsprofis ebenfalls ein bekannter Name und einige Rettungsdienste arbeiten mit den Profi-Monitoren. Das trifft auch auf mich als Schreiber dieser Zeilen zu, der manches Jahr mit dem Lifepak 15 im Rettungsfahrzeug unterwegs war.

Allerdings hat Lifepak im Moment grosse Lieferschwierigkeiten. Sowohl bei den Defibrillatoren wie auch beim Ersatzmaterial. Zudem ist das Ersatzmaterial unverhältnismässig teurer geworden.

Positiv zu erwähnen gilt es aber sicher die cprINSIGTH-Technologie des Lifepak CR2, die es dem Gerät ermöglicht, bei laufender Herzdruckmassage den Herzrhythmus des Patienten zu beurteilen. Das hat bisher kein anderes Gerät. Jedoch hat der CR2 zwar ein Metronom für die Frequenz der Herzdruckmassage, gibt aber kein Feedback zur Tiefe.


Natürlich sind alle (und auch noch andere) untenstehend von uns aufgeführten Defibrillatoren kein Fehler in der Anschaffung und die oben agegebene Meinung ist subjektiv. Zudem gibt es sicher noch die ein oder andere Ausnahme. Wenn Sie Fragen haben und gerne eine Meinung vom Profi möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Wenn bei Ihnen die Umstände so sind, dass Sie den Eindruck haben, dass eine WLAN-Verbindung für Sie Sinn macht, dann empfehlen wir Ihnen tendenziell den Lifepak CR2.

Das gerät ist zwar teurer in der Anschaffung als andere WLAN-fähige Geräte wie z.B. der ZOLL AED 3, dafür ist die Lizenz für die Überwachungssoftware in der Basisversion kostenlos. Bei allen anderen Geräten kostet diese, vielleicht noch nicht ab dem ersten Jahr (aber definitiv später), zusätzlich.

Lifepak ist bei uns Berufsprofis ebenfalls ein bekannter Name und einige Rettungsdienste arbeiten mit den Profi-Monitoren. Das trifft auch auf mich als Schreiber dieser Zeilen zu, der manches Jahr mit dem Lifepak 15 im Rettungsfahrzeug unterwegs war.

Allerdings hat Lifepak im Moment grosse Lieferschwierigkeiten. Sowohl bei den Defibrillatoren wie auch beim Ersatzmaterial. Zudem ist das Ersatzmaterial unverhältnismässig teurer geworden.

Positiv zu erwähnen gilt es aber sicher die cprINSIGTH-Technologie des Lifepak CR2, die es dem Gerät ermöglicht, bei laufender Herzdruckmassage den Herzrhythmus des Patienten zu beurteilen. Das hat bisher kein anderes Gerät. Jedoch hat der CR2 zwar ein Metronom für die Frequenz der Herzdruckmassage, gibt aber kein Feedback zur Tiefe.

 

Natürlich sind alle (und auch noch andere) untenstehend von uns aufgeführten Defibrillatoren kein Fehler in der Anschaffung und die oben agegebene Meinung ist subjektiv. Zudem gibt es sicher noch die ein oder andere Ausnahme. Wenn Sie Fragen haben und gerne eine Meinung vom Profi möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Die Vergleichsübersicht

Die Vergleichsübersicht

Marke/Typ

ZOLL AED Plus

ZOLL AED Plus

Lifepak CR2

Lifepak CR2

Heartsine Samaritan 350P

Heartsine Samaritan 350P

ZOLL AED 3

ZOLL AED 3

Philips Heartstart HS1

Philips Heartstart HS1

DefiSign Life AED

DefiSign Life AED

Akku/Batterie, Elektroden

- Handelsübliche Lithium-Batterien ( ca. 5 Jahre Halbtbarkeit)

- Haltbarkeit der Elektroden: ca. 5 Jahre

- Akku (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

- Haltarkeit der Elektroden: ca. 4 Jahre

Akku und Elektroden nur als Set erhältlich (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

- Akku (Halbtbarkeit ca. 5 Jahre, bei Anschluss an WLAN ca. 3 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 4,5 bis 5 Jahre

- Akku (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 2 Jahre

- Akku (Halbtbarkeit ca. 6 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 3 Jahre

Kindermodus

Nein

Ja

Nein

Ja

Nein

Nein

WLAN-Überwachung

Nein

Ja

Nein

Ja

Nein

Nein

Bemerkungen

Höchste Kaufempfehlung, wenn keine Überwachung per WLAN gewünscht. Top Qualität. Bestes Preis-Leistungsverhältnis auf Grund sehr tiefer Unterhaltskosten. Mit CPR-Feedback.

Höchste Kaufempfehlung, wenn Überwachung per WLAN gewünscht. Teueres Gerät in der Anschaffung, jedoch Überwachungs-Software in der Basisvariante ohne Zusatzkosten, daher Bestes-Preis-Leistungsverhältnis bei Geräten mit WLAN-Überwachung. EKG-Anlayse während CPR möglich.

Kaufempfehlung, wenn ein besonders kleines und leichtes Gerät gefragt ist. Zudem ist das Gerät besonders günstig in der Anschaffung.

Kaufempfehlung, da qualitativ top Gerät. Jedoch ist die Software zur WLAN-Überwachung mit Lizenzkosten verbunden. Mit CPR-Feedback.

Qualitatives, handliches Gerät. Relativ günstig in der Anschaffung, jedoch Haltbarkeit der Elektroden kurz.

Das Gerät ist gerade für internationale Umgebungen interessant, da es dreisprachig geliefert werden kann.

Händlerempfehlung

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ZOLL AED Plus

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.07.03.png

Akku/Batterie, Elektroden

- Handelsübliche Lithium-Batterien ( ca. 5 Jahre Halbtbarkeit)

- Haltbarkeit der Elektroden: ca. 5 Jahre

Kindermodus

Nein

WLAN-Überwachung

Nein

Bemerkungen

Höchste Kaufempfehlung, wenn keine Überwachung per WLAN gewünscht. Top Qualität. Bestes Preis-Leistungsverhältnis auf Grund sehr tiefer Unterhaltskosten. Mit CPR-Feedback.

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Lifepak CR2

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.38.14.png

Akku/Batterien, Elektroden

- Akku (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

- Haltarkeit der Elektroden: ca. 4 Jahre

Kindermodus

Ja

WLAN-Überwachung

Ja

Bemerkungen

Höchste Kaufempfehlung, wenn Überwachung per WLAN gewünscht. Teueres Gerät in der Anschaffung, jedoch Überwachungs-Software in der Basisvariante ohne Zusatzkosten, daher Bestes-Preis-Leistungsverhältnis bei Geräten mit WLAN-Überwachung. EKG-Anlayse während CPR möglich.

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Heartsine Samaritan 350P

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.18.00.png

Akku/Batterien, Elektroden

Akku und Elektroden nur als Set erhältlich (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

Kindermodus

Nein

WLAN-Überwachung

Nein

Bemerkungen

Kaufempfehlung, wenn ein besonders kleines und leichtes Gerät gefragt ist. Zudem ist das Gerät besonders günstig in der Anschaffung.

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ZOLL AED 3

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.24.53.png

Akku/Batterien, Elektroden

Akku (Halbtbarkeit ca. 5 Jahre, bei Anschluss an WLAN ca. 3 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 4,5 bis 5 Jahre

Kindermodus

Ja

WLAN-Überwachung

Ja

Bemerkungen

Kaufempfehlung, da qualitativ top Gerät. Jedoch ist die Software zur WLAN-Überwachung mit Lizenzkosten verbunden. Mit CPR-Feedback.

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Philips Heartstart HS1

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.41.53.png

Akku/Batterien, Elektroden

- Akku (Halbtbarkeit ca. 4 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 2 Jahre

Kindermodus

Nein

WLAN-Überwachung

Nein

Bemerkungen

Qualitatives, handliches Gerät. Relativ günstig in der Anschaffung, jedoch Haltbarkeit der Elektroden kurz.

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DefiSign Life AED

Bildschirmfoto 2023-05-02 um 09.39.35.png

Akku/Batterien, Elektroden

- Akku (Halbtbarkeit ca. 6 Jahre)

- Haltbarkeit der Elektroden ca. 3 Jahre

Kindermodus

Nein

WLAN-Überwachung

Nein

Bemerkungen

Das Gerät ist gerade für internationale Umgebungen interessant, da es dreisprachig geliefert werden kann.

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FAQ rund um die Anschaffung eines Defibrillators

FAQ rund um die Anschaffung eines Defibrillators

Rund um den Kauf eines Defibrillators werden uns immer wieder gleiche und ähnliche Fragen gestellt. Hier finden Sie Fragen und Antworten rund um den Kauf eines Defibrillators.

  • 1. Bewährtes Gerät

    Als wir vor Jahren angefangen haben, unser Wissen als Rettungssanitäter in Kursen weiterzugeben, kam an den Kursen oft auch die Frage nach Defibrillatoren. Gleichzeitig wussten wir, wie wichtig die Geräte sind. Wir meinten es gut und wollten ein möglichst günstiges Gerät anbieten können, damit möglichst viele Menschen Zugang zu so einem Gerät erhalten. Wir wurden bei einem türkischen Gerät fündig und liessen dieses in der Schweiz überprüfen: Auf den ersten Blick sah alles gut und wirklich sehr preiswert aus. Aber bereits nach zwei, drei Jahren kam das böse Erwachen mit ganz vielen Geräten, die nicht mehr richtig funktionierten und schon bald antwortete der Hersteller auf Support-Anfragen nicht mehr...

    Zudem können Billiggeräte zum Teil nicht alle elektrischen Zustandsbilder detektieren und defibrillieren, die bei einem Kreislaufstillstand beim menschlichen Herz auftreten können.

    Daher empfehlen wir Ihnen nur Geräte von bewährten Herstellern wie ZOLL, HeartSine, Lifepak, Schiller, etc. zu kaufen.

    2. Händler mit Erfahrung

    Wir alle vergleichen heutzutage Preise im Internet. Doch sind wir persönlich der Meinung, dass es Dinge gibt, die man besser beim Fachmann bezieht, der Sie fundiert und mit echtem Fachwissen beraten kann und auch nach dem Kauf für Sie da ist. 

    3. Niedrige Unterhaltskosten

    Ein AED ist ein sehr wartungsarmes Gerät. Grundsätzlich entstehen nach dem Kauf nur noch Kosten auf Grund der Batterien, bzw. Akkus und den Elektroden-Pads.
    Geräte, die mit handelsüblichen Batterien betrieben werden, würden wir solchen mit Akkus tendenziell vorziehen, da Batterien deutlich kostengünstiger in der Beschaffung sind als Akkus.
    Sowohl bei den Batterien/Akkus und den Elektroden-Pads ist auf eine möglichst lange Haltbarkeit zu achten, um Unterhaltskosten zu sparen. Je nach Gerät variieren diese meist zwischen 2 und 5 Jahren.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

  • Es gibt Defibrillatoren, bzw. zusätzliche Module zu den normalen Geräten, die automatisch eine Telefonverbindung zur Sanitätsnotrufzentrale 144 herstellen und das Gerät den Standort übermittelt. Dies verursacht in der Regel zusätzliche, nicht unerhebliche Kosten.
    Hier gilt es sorgfältig abzuwägen, ob diese Funktion für Sie wirklich Sinn macht, oder ob Sie dieses Geld nicht besser in eine professionelle Schulung investieren.

    Aus unserer Erfahrung ist diese Funktion aus folgenden Gründen nicht nö̈tig, bzw. in gewisser Hinsicht sogar kontraproduktiv:
    - 
    Der Notruf ist in einer Notfallsituation ein ä̈usserst zentrales Element, der möglichst früh geschehen soll (das wird in jeder internationalen Richtlinie so gelehrt). Je früher Sie einen Notruf absetzen, desto eher ist die professionelle Hilfe bei Ihnen. In den meisten Fällen befindet sich der Defibrillator jedoch nicht genau da, wo sich der Notfall ereignet hat und dieser muss erst von einer Drittperson geholt werden. Wird der Notruf nun erst abgesetzt, wenn der Defibrillator geholt und eingesetzt wird, verstreicht wertvolle Zeit.

    - 
    In der heutigen Zeit kann jedes Smartphone auf Lautsprecher gestellt werden und Sie können so mit den Disponenten der Sanitätsnotrufzentrale 144 sprechen, bzw. diese können Sie telefonisch durch die Situation führen, ohne dass Sie das Telefon am Ohr halten müssen. Dazu braucht es grundsätzlich keinen Defibrillator, der die Funktion des Natels ersetzt, in dem es eine Telefonverbindung herstellt.

    - 
    Die Alarmierung via Apps per Smartphone wird immer populärer, häufiger und die Apps sowie die Schnittstellen zu den Sanitätsnotrufzentralen entwickeln sich rasch weiter (z.B. „iRega“ bzw. „myRega“, oder auch „EchoSOS“ und andere). Diese Apps übermitteln der Sanitätsnotrufzentrale Ihren Standort auch per GPS. Notrufe via Festnetz werden durch die Sanitätsnotrufzentrale sogar automatisch geortet.

    Hinzu kommt, dass eine Person, die die professionellen Rettungskräfte am Einsatzort einweist (z. B. winken am Strassenrand und in das richtige Stockwerk und Zimmer führen) oft viel wichtiger und zeitsparender ist, als jede elektronische Hilfestellung – vorausgesetzt, Sie verfügen über die personel- len Ressourcen am Einsatzort, dass Sie jemanden für die Einweisung der Rettungskräfte einsetzen können.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

     

  • Gewisse AEDs können Sie in einen Kindermodus umschalten. In diesem Modus ist die abzugebende Stromstärke reduziert. Andere Hersteller arbeiten ausschliesslich mit speziellen Kinderelektroden, die ebenfalls die Stromstärke reduzieren.
    Wenn Sie sich aus anderen Gründen für ein Gerät entscheiden, dass sowieso einen Kindermodus
    hat, ist das sicher eine gute Funktion.

    Aus unserer Sicht würden wird aber nur in Ausnahmefällen ein Gerät priorisieren, das einen solchen Modus hat. Das aus folgenden Gründen:
    Erstens sind defibrillierbare Herzrhythmussto
    ̈rungen bei Kindern sehr selten, denn Kinder sterben meist nicht an herzbedingten Ursachen.
    Zweitens ko
    ̈nnen Sie gemäss den international gültigen Richtlinien Standard-AEDs schon für Kinder ab 8 Jahren verwenden. Für Kinder zwischen 1 und 8 Jahren wird die Verwendung von speziellen Kinderelektroden zwar empfohlen. Dieselben Richtlinien betonen allerdings auch, dass in diesem Altersbereich ebenfalls Standard-AEDs verwendet werden sollen, wenn keine Kinderelektroden zur Verfügung stehen.

    Aus diesen Gründen empfehlen wir eine Investition in Kinderzubehör nur in Ausnahmesituationen, wenn ein erhöhtes Risiko für Kinder zwischen 1 und 8 Jahren besteht.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

  • Es gibt halbautomatische und vollautomatische AEDs. Der Unterschied ist folgender: Beim halbautomatischen AED werden Sie akustisch aufgefordert, die Schocktaste zu drücken (wenn ein Schock abgegeben werden muss). Sie lösen den Schock also manuell aus. Das hat den Vorteil, dass der Schock nach der Analyse des Gerätes zügig abgegeben werden kann.

    Der Vollautomat gibt den Schock automatisch ab. Das tönt im ersten Moment nach einem Vorteil. Aus Sicherheitsgründen muss das Gerät aber länger warten, bis es den Schock abgibt. Denn das Gerät muss sicher gehen, dass niemand mehr den Patienten berührt. Bei einem halbautomatischen Gerät kann der Bediener des AED das visuell viel schneller abchecken.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

  • "Wartung" im klassischen Sinne braucht ein Defibrillator im Normalfall keine. Was er benötigt, ist ein Minimum an Kontrolle: Wir empfehlen Ihnen, Ihren Defibrillator einmal im Monat kurz zu kontrollieren. Dabei genügt ein kurzer Blick. Ist das Häkchen auf grün? Ist das Ablaufdatum der Elektroden-Pads noch nicht überschritten? Und schon ist die Kontrolle erledigt.

    Immer mehr Geräte bieten eine Verbindung via WLAN an. Zusammen mit einer Software informieren diese dann per E-Mail über allfällige Störungen, oder ob der Akku gewechselt werden muss, etc.
    Diese Geräte kosten aber mehr und z.T. fallen für die Software zusätzlich Lizenzkosten an.

Defibrillator im Einsatz

Rund um den Kauf eines Defibrillators werden uns immer wieder gleiche und ähnliche Fragen gestellt. Hier finden Sie Fragen und Antworten rund um den Kauf eines Defibrillators.

  • 1. Bewährtes Gerät

    Als wir vor Jahren angefangen haben, unser Wissen als Rettungssanitäter in Kursen weiterzugeben, kam an den Kursen oft auch die Frage nach Defibrillatoren. Gleichzeitig wussten wir, wie wichtig die Geräte sind. Wir meinten es gut und wollten ein möglichst günstiges Gerät anbieten können, damit möglichst viele Menschen Zugang zu so einem Gerät erhalten. Wir wurden bei einem türkischen Gerät fündig und liessen dieses in der Schweiz überprüfen: Auf den ersten Blick sah alles gut und wirklich sehr preiswert aus. Aber bereits nach zwei, drei Jahren kam das böse Erwachen mit ganz vielen Geräten, die nicht mehr richtig funktionierten und schon bald antwortete der Hersteller auf Support-Anfragen nicht mehr...

    Zudem können Billiggeräte zum Teil nicht alle elektrischen Zustandsbilder detektieren und defibrillieren, die bei einem Kreislaufstillstand beim menschlichen Herz auftreten können.

    Daher empfehlen wir Ihnen nur Geräte von bewährten Herstellern wie ZOLL, HeartSine, Lifepak, Schiller, etc. zu kaufen.

    2. Händler mit Erfahrung

    Wir alle vergleichen heutzutage Preise im Internet. Doch sind wir persönlich der Meinung, dass es Dinge gibt, die man besser beim Fachmann bezieht, der Sie fundiert und mit echtem Fachwissen beraten kann und auch nach dem Kauf für Sie da ist. Einen Defibrillator im Ausland zu beziehen, hat mittelfristig möglicherweise Tücken.

    3. Niedrige Unterhaltskosten

    Ein AED ist ein sehr wartungsarmes Gerät. Grundsätzlich entstehen nach dem Kauf nur noch Kosten auf Grund der Batterien, bzw. Akkus und den Elektroden-Pads.
    Geräte, die mit handelsüblichen Batterien betrieben werden, würden wir solchen mit Akkus tendenziell vorziehen, da Batterien deutlich kostengünstiger in der Beschaffung sind als Akkus.
    Sowohl bei den Batterien/Akkus und den Elektroden-Pads ist auf eine möglichst lange Haltbarkeit zu achten, um Unterhaltskosten zu sparen. Je nach Gerät variieren diese meist zwischen 2 und 5 Jahren.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

  • Es gibt Defibrillatoren, bzw. zusätzliche Module zu den normalen Geräten, die automatisch eine Telefonverbindung zur Sanitätsnotrufzentrale 144 herstellen und das Gerät den Standort übermittelt. Dies verursacht in der Regel zusätzliche, nicht unerhebliche Kosten.
    Hier gilt es sorgfältig abzuwägen, ob diese Funktion für Sie wirklich Sinn macht, oder ob Sie dieses Geld nicht besser in eine professionelle Schulung investieren.

    Aus unserer Erfahrung ist diese Funktion aus folgenden Gründen nicht nö̈tig, bzw. in gewisser Hinsicht sogar kontraproduktiv:
    - 
    Der Notruf ist in einer Notfallsituation ein ä̈usserst zentrales Element, der möglichst früh geschehen soll (das wird in jeder internationalen Richtlinie so gelehrt). Je früher Sie einen Notruf absetzen, desto eher ist die professionelle Hilfe bei Ihnen. In den meisten Fällen befindet sich der Defibrillator jedoch nicht genau da, wo sich der Notfall ereignet hat und dieser muss erst von einer Drittperson geholt werden. Wird der Notruf nun erst abgesetzt, wenn der Defibrillator geholt und eingesetzt wird, verstreicht wertvolle Zeit.

    - 
    In der heutigen Zeit kann jedes Smartphone auf Lautsprecher gestellt werden und Sie können so mit den Disponenten der Sanitätsnotrufzentrale 144 sprechen, bzw. diese können Sie telefonisch durch die Situation führen, ohne dass Sie das Telefon am Ohr halten müssen. Dazu braucht es grundsätzlich keinen Defibrillator, der die Funktion des Natels ersetzt, in dem es eine Telefonverbindung herstellt.

    - 
    Die Alarmierung via Apps per Smartphone wird immer populärer, häufiger und die Apps sowie die Schnittstellen zu den Sanitätsnotrufzentralen entwickeln sich rasch weiter (z.B. „iRega“ bzw. „myRega“, oder auch „EchoSOS“ und andere). Diese Apps übermitteln der Sanitätsnotrufzentrale Ihren Standort auch per GPS. Notrufe via Festnetz werden durch die Sanitätsnotrufzentrale sogar automatisch geortet.

    Hinzu kommt, dass eine Person, die die professionellen Rettungskräfte am Einsatzort einweist (z. B. winken am Strassenrand und in das richtige Stockwerk und Zimmer führen) oft viel wichtiger und zeitsparender ist, als jede elektronische Hilfestellung – vorausgesetzt, Sie verfügen über die personel- len Ressourcen am Einsatzort, dass Sie jemanden für die Einweisung der Rettungskräfte einsetzen können.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

     

  • Gewisse AEDs können Sie in einen Kindermodus umschalten. In diesem Modus ist die abzugebende Stromstärke reduziert. Andere Hersteller arbeiten ausschliesslich mit speziellen Kinderelektroden, die ebenfalls die Stromstärke reduzieren.
    Wenn Sie sich aus anderen Gründen für ein Gerät entscheiden, dass sowieso einen Kindermodus
    hat, ist das sicher eine gute Funktion.

    Aus unserer Sicht würden wird aber nur in Ausnahmefällen ein Gerät priorisieren, das einen solchen Modus hat. Das aus folgenden Gründen:
    Erstens sind defibrillierbare Herzrhythmussto
    ̈rungen bei Kindern sehr selten, denn Kinder sterben meist nicht an herzbedingten Ursachen.
    Zweitens ko
    ̈nnen Sie gemäss den international gültigen Richtlinien Standard-AEDs schon für Kinder ab 8 Jahren verwenden. Für Kinder zwischen 1 und 8 Jahren wird die Verwendung von speziellen Kinderelektroden zwar empfohlen. Dieselben Richtlinien betonen allerdings auch, dass in diesem Altersbereich ebenfalls Standard-AEDs verwendet werden sollen, wenn keine Kinderelektroden zur Verfügung stehen.

    Aus diesen Gründen empfehlen wir eine Investition in Kinderzubehör nur in Ausnahmesituationen, wenn ein erhöhtes Risiko für Kinder zwischen 1 und 8 Jahren besteht.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

  • Es gibt halbautomatische und vollautomatische AEDs. Der Unterschied ist folgender: Beim halbautomatischen AED werden Sie akustisch aufgefordert, die Schocktaste zu drücken (wenn ein Schock abgegeben werden muss). Sie lösen den Schock also manuell aus. Das hat den Vorteil, dass der Schock nach der Analyse des Gerätes zügig abgegeben werden kann.

    Der Vollautomat gibt den Schock automatisch ab. Das tönt im ersten Moment nach einem Vorteil. Aus Sicherheitsgründen muss das Gerät aber länger warten, bis es den Schock abgibt. Denn das Gerät muss sicher gehen, dass niemand mehr den Patienten berührt. Bei einem halbautomatischen Gerät kann der Bediener des AED das visuell viel schneller abchecken.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

  • "Wartung" im klassischen Sinne braucht ein Defibrillator im Normalfall keine. Was er benötigt, ist ein Minimum an Kontrolle: Wir empfehlen Ihnen, Ihren Defibrillator einmal im Monat kurz zu kontrollieren. Dabei genügt ein kurzer Blick. Ist das Häkchen auf grün? Ist das Ablaufdatum der Elektroden-Pads noch nicht überschritten? Und schon ist die Kontrolle erledigt.
    Bei einem Kauf eines Gerätes bei uns, stellen wir Ihnen zudem kostenlos eine Kontrollvorlage im Wordformat zu, die Sie auf Ihren Betrieb anpassen können und sich mit unserer Erste-Hilfe-Konzeptvorlage ergänzt.

    Immer mehr Geräte bieten eine Verbindung via WLAN an. Zusammen mit einer Software informieren diese dann per E-Mail über allfällige Störungen, oder ob der Akku gewechselt werden muss, etc.
    Diese Geräte kosten aber mehr und z.T. fallen für die Software zusätzlich Lizenzkosten an.

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Fragen und Antworten rund um die Platzierung eines Defibrillators

Fragen und Antworten rund um die Platzierung eines Defibrillators

ZOLL AED Plus Wandkasten

Auch rund um die Platzierung und eine allfällige Registrierung bei Rettungsorganisationen treten immer wieder Fragen auf. 
Hier die häufigsten Fragen und Antworten dazu:

  • Die aktuelle Studienlage zeigt, dass Sie möglichst in den ersten 3 Minuten nach Eintreffen des Kreislaufstillstandes zum ersten Mal defibrillieren sollten. Was heisst das für die Wahl des AED-Standorts? Sie sollten ihn so positionieren, dass sein 1-Minuten-Radius möglichst gross ist. Denn: Wenn Sie in einer Minute beim AED sind, eine Minute Wegzeit zurück zum Patienten haben, und dann eine Minute zum Installieren des Gerätes brauchen, gewährleisten Sie innerhalb von 3 Minuten den ersten Schock.

    Häufig ist bei Gebäuden der Eingangsbereich ein zentraler Standort. Wichtig ist, dass Sie den Standort des AED gut kennzeichnen und alle Mitarbeitenden oder Anwohner ins Bild setzen, wo das Gerät stationiert ist.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

  • Ob Sie den AED aussen oder innen montieren, kommt in erster Linie darauf an, ob Sie ihn öffentlich zugänglich machen möchten oder nicht. Eine Pflicht, Ihren AED der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, besteht selbstverständlich keine. Falls möglich, wäre es aber sehr wünschenswert, dass so viele AEDs wie möglich öffentlich zugänglich sind.

    Fu
    ̈r die Innenmontage gibt es einfache und kostengünstige Wandhalterungen oder Wandkästen. Manchmal wird ein AED auch einfach bei der Rezeption, dem Empfang oder in einem Sanitätszimmer gelagert. Hauptsache, der Standort ist fix und allen bekannt.

    Für die Aussenmontage gibt es spezielle Wandkästen, die mit einer Heizung und einer Lüftung ausgestattet sind. Dies garantiert, dass die optimale Lagerungstemperatur der Geräte eingehalten werden kann. Die Heizung schaltet sich automatisch ein, sobald eine gewisse Temperatur (meist +/- 13°C) unterschritten wird. Die Lüftung schaltet meist bei ungefähr 27°C ein, ist aber keine Klimaanlage und kann einen Treibhauseffekt bei voller Sonneneinstrahlung nicht verhindern. Daher ist bei der Auswahl des Standortes auf eine einigermassen witterungs- und einstrahlungsgeschützte Stelle zu achten. Zudem muss der Wandkasten an den Strom ange- schlossen werden können. Der Stromverbrauch ist gering.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie diesem Ratgeber.

  • Müssen tun Sie im Zusammenhang mit Ihrem Defibrillator gar nichts.
    Wenn Ihr AED jedöch o
    ̈ffentlich zugänglich ist, mach es natürlich Sinn, wenn die Sanitätsnotrufzentrale 144 darüber informiert ist. Das ermöglicht den Disponenten, Ersthelfende zu einem nahe gelegenen AED zu führen und so die Reaktionszeit zu verbessern.
    Melden Sie sich dafu
    ̈r beim Rettungsdienst in Ihrer Region oder direkt bei der Sanitätsnotrufzentrale 144. Vielleicht haben Sie auch schon von sogenannten Firstresponder-Systemen gehört. Ursprünglich kommt diese Idee in der Schweiz aus dem Tessin. Mittlerweile haben aber schon viele andere Kantone dieses oder ähnlich löbliche Systeme eingeführt. Die Idee der Firstresponder ist es ebenfalls, einen Lösungsansatz für die Krux der 3 lebensrettenden Minuten zu finden und möglichst die Zeit zwischen Eintreffen des Kreislaufstillstandes bis zur Ankunft des professionellen Rettungsdienstes mit lebensrettenden Massnahmen zu überbrücken.

    Firstresponder sind Laien mit einer mehrstündigen Ausbildung in Wiederbelebung. Sie haben eine App auf ihrem Smartphone installiert, auf der sie einen Alarm von der Sanitätsnotrufzentrale erhalten können und sehen, wie weit sie vom Einsatzort entfernt sind. Vereinfacht gesagt ist es eine moderne Art der Nachbarschaftshilfe.

    Registrierte AED sind meist auch auf der App von Firstrespondern ersichtlich. Diese können dann einen öf- fentlich zugänglich gemachten AED auf dem Weg zum Einsatzort holen.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in diesem Ratgeber.

Auch rund um die Platzierung und eine allfällige Registrierung bei Rettungsorganisationen treten immer wieder Fragen auf. 
Hier die häufigsten Fragen und Antworten dazu:

  • Die aktuelle Studienlage zeigt, dass Sie möglichst in den ersten 3 Minuten nach Eintreffen des Kreislaufstillstandes zum ersten Mal defibrillieren sollten. Was heisst das für die Wahl des AED-Standorts? Sie sollten ihn so positionieren, dass sein 1-Minuten-Radius möglichst gross ist. Denn: Wenn Sie in einer Minute beim AED sind, eine Minute Wegzeit zurück zum Patienten haben, und dann eine Minute zum Installieren des Gerätes brauchen, gewährleisten Sie innerhalb von 3 Minuten den ersten Schock.

    Häufig ist bei Gebäuden der Eingangsbereich ein zentraler Standort. Wichtig ist, dass Sie den Standort des AED gut kennzeichnen und alle Mitarbeitenden oder Anwohner ins Bild setzen, wo das Gerät stationiert ist.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

  • Ob Sie den AED aussen oder innen montieren, kommt in erster Linie darauf an, ob Sie ihn öffentlich zugänglich machen möchten oder nicht. Eine Pflicht, Ihren AED der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, besteht selbstverständlich keine. Falls möglich, wäre es aber sehr wünschenswert, dass so viele AEDs wie möglich öffentlich zugänglich sind.

    Fu
    ̈r die Innenmontage gibt es einfache und kostengünstige Wandhalterungen oder Wandkästen. Manchmal wird ein AED auch einfach bei der Rezeption, dem Empfang oder in einem Sanitätszimmer gelagert. Hauptsache, der Standort ist fix und allen bekannt.

    Für die Aussenmontage gibt es spezielle Wandkästen, die mit einer Heizung und einer Lüftung ausgestattet sind. Dies garantiert, dass die optimale Lagerungstemperatur der Geräte eingehalten werden kann. Die Heizung schaltet sich automatisch ein, sobald eine gewisse Temperatur (meist +/- 13°C) unterschritten wird. Die Lüftung schaltet meist bei ungefähr 27°C ein, ist aber keine Klimaanlage und kann einen Treibhauseffekt bei voller Sonneneinstrahlung nicht verhindern. Daher ist bei der Auswahl des Standortes auf eine einigermassen witterungs- und einstrahlungsgeschützte Stelle zu achten. Zudem muss der Wandkasten an den Strom ange- schlossen werden können. Der Stromverbrauch ist gering.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

  • Müssen tun Sie im Zusammenhang mit Ihrem Defibrillator gar nichts.
    Wenn Ihr AED jedöch o
    ̈ffentlich zugänglich ist, mach es natürlich Sinn, wenn die Sanitätsnotrufzentrale 144 darüber informiert ist. Das ermöglicht den Disponenten, Ersthelfende zu einem nahe gelegenen AED zu führen und so die Reaktionszeit zu verbessern.
    Melden Sie sich dafu
    ̈r beim Rettungsdienst in Ihrer Region oder direkt bei der Sanitätsnotrufzentrale 144. Vielleicht haben Sie auch schon von sogenannten Firstresponder-Systemen gehört. Ursprünglich kommt diese Idee in der Schweiz aus dem Tessin. Mittlerweile haben aber schon viele andere Kantone dieses oder ähnlich löbliche Systeme eingeführt. Die Idee der Firstresponder ist es ebenfalls, einen Lösungsansatz für die Krux der 3 lebensrettenden Minuten zu finden und möglichst die Zeit zwischen Eintreffen des Kreislaufstillstandes bis zur Ankunft des professionellen Rettungsdienstes mit lebensrettenden Massnahmen zu überbrücken.

    Firstresponder sind Laien mit einer mehrstündigen Ausbildung in Wiederbelebung. Sie haben eine App auf ihrem Smartphone installiert, auf der sie einen Alarm von der Sanitätsnotrufzentrale erhalten können und sehen, wie weit sie vom Einsatzort entfernt sind. Vereinfacht gesagt ist es eine moderne Art der Nachbarschaftshilfe.

    Registrierte AED sind meist auch auf der App von Firstrespondern ersichtlich. Diese können dann einen öf- fentlich zugänglich gemachten AED auf dem Weg zum Einsatzort holen.

    Detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem Ratgeber.

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FAQ zu (arbeits-)gesetzliche Themen rund um Defis und Erster Hilfe

FAQ zu (arbeits-)gesetzliche Themen rund um Defis und Erster Hilfe

Und zu guter letzt noch die wichtigsten Fragen und Antworten rund um arbeitsgesetzliche Fragen im Zusammenhang mit Defibrillatoren und Erster Hilfe in Betrieben:

  • In der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz äusserst sich der Gesetzgeber im Artikel 36 zum Thema Erster Hilfe in Betrieben.

    Nebst dem, dass ein Erste-Hilfe-Konzept und ausgebildete Ersthelfer:innen verlangt werden, äussert sich der Gesetzgeber auch zum Erste-Hilfe-Material, das ein Betrieb für seine Mitarbeitenden vorhalten muss.
    Es steht, dass eine risikobasierte Erste-Hilfe-Ausstattung fu
    ̈r medizinische Notfälle sowie Schwer- wie auch Bagatellverletzungen vorhanden sein muss.

    Was bedeutet «risikobasiert» bei der Erste-Hilfe-Ausstattung hinsichtlich der Anschaffung eines Defibrillators? Das ist individuell zu betrachten; gerne beraten wir Sie hierzu kostenlos.

    Hierzu noch kurz ein paar Punkte aus der internationalen Reanimations-Richtlinie zu diesem Thema:
    Diese spricht sich sowohl eindeutig fu
    ̈r mehr öffentliche wie auch häusliche/gewerbliche AED-Programme aus. Je mehr Leute sich regelmässig am selben Ort aufhalten, desto sinnvoller ist ein Defibrillator.
    Die Richtlinie spricht zudem einen weiteren wichtigen gesellschaftlichen Punkt an, in dem sie schreibt, dass fru
    ̈hzeitige Defibrillation mit einem AED vor Ort möglicherweise Krankenhaus- und damit auch andere Rehabilitationskosten reduzieren kann.
    Da sich 60-80% der Kreislaufstillsta
    ̈nde zu Hause ereignen, ist gerade auch dort noch ein grosses Potential, um Leben zu retten!

  • Eine kostenlose Vorlage dazu erhalten Sie hier.
  • Wenn Sie einen Defibrillator bei Prominis kaufen, erhalten Sie dazu kostenlos einen Onlinekurs rund um die Anwendung des Defibrillators und der korrekten Durchführung einer Reanimation, den Sie all Ihren Mitareitenden zur Verfügung stellen können.
    Damit sind alle Ihre Mitarbeitenden in der Lage, Ihren Defibrillator korrekt einzusetzen.

    Allerdings erfüllen Sie mit diesem Onlinekurs alleine noch nicht die Vorgaben des Arbeitsgesetzes im Bereich der Ersten Hilfe. Dazu gibt es schon auch Hybridvarianten, bei denen ein Teil online absolviert werden kann. Einen Teil der Ausbildung bleibt jedoch ein praktisches Training bei Ihnen vor Ort.
    Verlangen Sie hier ganz einfach eine Offerte verschiedener Varianten. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass Sie die Schulung mit Berufsprofis machen (dipl. Rettungssanitätern HF, etc.).

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Und zu guter letzt noch die wichtigsten Fragen und Antworten rund um arbeitsgesetzliche Fragen im Zusammenhang mit Defibrillatoren und Erster Hilfe in Betrieben:

  • In der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz äusserst sich der Gesetzgeber im Artikel 36 zum Thema Erster Hilfe in Betrieben.

    Nebst dem, dass ein Erste-Hilfe-Konzept und ausgebildete Ersthelfer:innen verlangt werden, äussert sich der Gesetzgeber auch zum Erste-Hilfe-Material, das ein Betrieb für seine Mitarbeitenden vorhalten muss.
    Es steht, dass eine risikobasierte Erste-Hilfe-Ausstattung fu
    ̈r medizinische Notfälle sowie Schwer- wie auch Bagatellverletzungen vorhanden sein muss.

    Was bedeutet «risikobasiert» bei der Erste-Hilfe-Ausstattung hinsichtlich der Anschaffung eines Defibrillators? Das ist individuell zu betrachten; gerne beraten wir Sie hierzu kostenlos.

    Hierzu noch kurz ein paar Punkte aus der internationalen Reanimations-Richtlinie zu diesem Thema:
    Diese spricht sich sowohl eindeutig fu
    ̈r mehr öffentliche wie auch häusliche/gewerbliche AED-Programme aus. Je mehr Leute sich regelmässig am selben Ort aufhalten, desto sinnvoller ist ein Defibrillator.
    Die Richtlinie spricht zudem einen weiteren wichtigen gesellschaftlichen Punkt an, in dem sie schreibt, dass fru
    ̈hzeitige Defibrillation mit einem AED vor Ort möglicherweise Krankenhaus- und damit auch andere Rehabilitationskosten reduzieren kann.
    Da sich 60-80% der Kreislaufstillsta
    ̈nde zu Hause ereignen, ist gerade auch dort noch ein grosses Potential, um Leben zu retten!

  • Eine kostenlose Vorlage dazu erhalten Sie hier.

    Zudem erhalten Sie, wenn Sie Ihren Defibrillator bei uns kaufen, eine kostenlose Wordvorlage für die Dokumentation der monatlichen Kontrolle dazu.
  • Wenn Sie einen Defibrillator bei uns kaufen, erhalten Sie dazu kostenlos einen Onlinekurs rund um die Anwendung des Defibrillators und der korrekten Durchführung einer Reanimation, den Sie all Ihren Mitareitenden zur Verfügung stellen können.
    Damit sind alle Ihre Mitarbeitenden in der Lage, Ihren Defibrillator korrekt einzusetzen.

    Allerdings erfüllen Sie mit diesem Onlinekurs alleine noch nicht die Vorgaben des Arbeitsgesetzes im Bereich der Ersten Hilfe. Dazu gibt es schon auch Hybridvarianten, bei denen ein Teil online absolviert werden kann. Einen Teil der Ausbildung bleibt jedoch ein praktisches Training bei Ihnen vor Ort.
    Verlangen Sie hier ganz einfach eine Offerte verschiedener Varianten. 

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